Schelmish

Der Narr

Schelmish


Ich hab’ kein Gold gehabt und ich war niemals reich
hab’ viele Dinge schon gesehn, sah König, Papst und Kaiser geh'n
und mein Begleiter ist die Freiheit, die mich treibt
bin offen seit dem ersten Schritt, ich trag den Schalk im Herzen mit

Ja ich weiß, es ist der lange Pfad, auf dem ich bleib
ich geh ihn nicht allein
solange sich die Zeiger drehen, werd’ ich lachend weiter gehen
ich schreit’ bis ans Ende aller Zeit

Norden, Süden, Krieg und Frieden, Chaos, Ordnung, Liebe, Hass
Unwahrheiten, Ehrlichkeiten bringe ich in jede Stadt
Trauer, Freude, Tod und Leben, will ich nehmen, will ich lassen
wenn der Narr dann weiterzieht, wird man ihn lieben oder hassen

Die Gerte, die mich peitscht, halt ich in meiner Hand
der Tor der aus Deinem Munde klingt, lebt sorglos, lüstern, unbeschwingt
ich bin seit Anbeginn ein Teil von Dir und mir
hab alle Türen aufgemacht, es ist der Schelm der aus mir lacht

Ja ich weiß, es ist der lange Pfad, auf dem ich bleib
ich geh ihn nicht allein
solange sich die Zeiger drehen, werd’ ich lachend weiter gehen
ich schreit’ bis ans Ende aller Zeit

Norden, Süden, Krieg und Frieden, Chaos, Ordnung, Liebe, Hass
Unwahrheiten, Ehrlichkeiten bringe ich in jede Stadt
Trauer, Freude, Tod und Leben, will ich nehmen, will ich lassen
wenn der Narr dann weiterzieht, wird man ihn lieben oder hassen

Ja ich weiß, es ist der lange Pfad, auf dem ich bleib
ich geh ihn nicht allein
solange sich die Zeiger drehen, werd’ ich lachend weiter gehen
ich schreit’ bis ans Ende aller Zeit

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