Als er ging, wusste er nicht, dass ihr Herz fast daran zerbricht. Und er hat nie erfahr'n, dass ihr Kind auch das seine war.
Sie hat sich nie beklagt, nie ein böses Wort gesagt, und sie ging ihren Weg ganz allein. Und schien er auch fĂŒr sie verlor'n, sie dachte an ihn ohne Zorn, denn wer liebt, hat auch Kraft zu verzeih'n! Ja, wer liebt, hat auch Kraft zu verzeih'n!
Sie hat nie von ihm gehört, alles war ohne ihn so schwer, Sorgen gab's tagaus - tagein, manchmal nachts, da hat sie geweint.
Sie hat sich nie beklagt, nie ein böses Wort gesagt, und sie ging ihren Weg ganz allein. Und schien er auch fĂŒr sie verlor'n, sie dachte an ihn ohne Zorn, denn wer liebt, hat auch Kraft zu verzeih'n!
Sie ging ihm niemals aus dem Sinn, irgendwas zog ihn zu ihr hin. Als er dann endlich vor ihr stand', da nahm sie zÀrtlich seine Hand.
Ich hab' mich nie beklagt, hat sie leis' zu ihm gesagt, und was war, ist vergessen und vorbei. Du hast es mir nicht leicht gemacht, doch alte TrÀume sind erwacht, und wer liebt, hat auch Kraft zu verzeih'n, ja, wer liebt, hat auch Kraft zu verzeih'n, denn wer liebt, hat auch Kraft zu verzeih'n!