Betontod
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Schwarzes Blut

Betontod


Und wieder stehst du vor mir
Ich schau dir ins Gesicht
Doch was du wirklich denkst, das weiß ich nicht
Und wieder werd ich wach
Und du bist nicht bei mir
Die Einsamkeit zerfrisst das Innerste in mir

Ein kleiner Gedanke wird zur fixen Idee
Wird schwarz wie der Tag und rot wie der Schnee
Was vorher noch geblüht, ist erfroren jämmerlich
Als das lodernde Feuer eiskalter Kälte wich.

Schwarzes Blut rinnt durch meine Venen
Und eine Zukunft, die wird es nicht geben
Lass mich los! Ich muss heut noch weiterziehn
Auf der Suche nach dem Leben immer wieder zu entfliehen.

Was immer ich auch tue.
Der Grund dafür bist du!
Ich fühl mich so alleine, heute möcht ich bei dir sein!
Was morgen kommt ist weit.
Ist viel zu weit entfernt.
Ich hab zwar viel erlebt doch nur halb so viel gelernt.

Doch dann seh ich dich mit nem andern Hand in Hand
Ich dacht es wäre Liebe, doch mein Herz es ist verbrannt.
Was übrig bleibt ist nichts, das ist doch immer gleich
Denn viel zu schnell verwandelt sich das rosa Himmelreich.

Schwarzes Blut rinnt durch meine Venen
Und eine Zukunft, die wird es nicht geben
Lass mich los! Ich muss heut noch weiterziehn
Auf der Suche nach dem Leben immer wieder zu entfliehen.

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