1. Sie war immer die kleine Tochter behĂŒtet wie ein Juwel. Die Zeit der Kindertage verging wie ein Traum so schnell. Zum erstenmal im Morgengrau`n kommt sie erst sehr spĂ€t heim, nach einer Nacht die zĂ€rtlich war und will es nie bereu`n.
Ref.: Wilde Rosen im Wind zwischen Frau und Kind kommt fĂŒr MĂ€dchen die Zeit erster ZĂ€rtlichkeit. Wilde Rosen der Nacht sind von KindertrĂ€umen erwacht, spĂŒr`n wie Rosen im Wind, daĂ bald ein Sturm beginnt.
2. Tausendmal sagt sie seinen Namen und spricht ihn wie ein Gebet. Da brennt in ihrem Herzen die Flamme, die nie vergeht. Sie hat in dieser Zaubernacht in`s Paradies geseh`n und weiĂ, was da mit ihr geschah` bleibt unvergeĂlich schön.
Ref.: Wilde Rosen im Wind zwischen Frau und Kind kommt fĂŒr MĂ€dchen die Zeit erster ZĂ€rtlichkeit. Wilde Rosen der Nacht sind von KindertrĂ€umen erwacht, spĂŒr`n wie Rosen im Wind, daĂ bald ein Sturm beginnt.